point.vital Gesundheits-Tipps zur Jahreszeit


point.vital-Gesundheitstipp im Mai: der Champignon

Avocado

Die Geburtsstunde des Champignonanbaus soll in der Mitte des 17. Jahrhunderts liegen.  Gärtner in Paris entdeckten, dass sich der Feld- und Wiesenchampignon, der bereits am Hofe von Ludwig XIV. als Delikatesse galt, züchten lässt. Es dauerte nicht lange, bis man erkannte, dass die eher lichtscheuen Pilze am besten in dunklen Gewölben und Kellern gedeihen.

 

Heute sind Champignons das ganze Jahr über zu erschwinglichen Preisen erhältlich und stellen eine vollwertige, gesunde und kalorienarme Bereicherung für jeden Speiseplan dar. Sie enthalten wertvolle Vitamine sowie Mineralien und haben pro 100g nur 15 kcal. Besonders reich enthalten sind die Vitamine der B-Gruppe. Durch den täglichen Verzehr von 100 Gramm Pilzen - das sind etwa drei Champignons - können wir viel für unsere Versorgung mit den essentiellen B-Vitaminen Riboflavin (B2), Niacin (B3), Pantothensäure (B5) und Biotin (B7) tun. Riboflavin (B2) und Niacin (B3) sind unter anderem für unseren Stoffwechsel und die Zellfunktionen von Bedeutung. Sie spielen außerdem eine wichtige Rolle bei der Energiegewinnung unserer Körperzellen aus Kohlenhydraten, Proteinen und Fett. Zudem gehören Pilze auch zu den wenigen nicht-tierischen Nahrungsquellen für Vitamin B12. Durch das in ihnen enthaltene Vitamin D tragen sie außerdem zu unserer Knochengesundheit bei. Auch in punkto Mineralstoffe haben uns Speisepilze viel zu bieten. So enthalten sie viel Kalium, Phosphor, Kupfer und Selen. Ebenso auch Magnesium, Eisen und Zink, allerdings in geringeren Mengen.

 

Kalium benötigen wir für den Erhalt unseres Wasser- und Elektrolythaushalts. Ebenso kann man durch eine kaliumreiche und salzarme Ernährung Bluthochdruck vorbeugen und den Blutdruck senken. Auch für die Funktion unserer Muskeln und Nerven ist dieses Mineral wichtig.

Pilze liefern uns einen sehr hohen Gehalt an Eiweiß. So enthalten 100 Gramm Pilze durchschnittlich 3,3 Gramm Eiweiß und damit mehr als die meisten Gemüsesorten.

 

Sie sind daher eine schmackhafte und wertvolle Alternative für Menschen, die ihren Fleischkonsum reduzieren möchten und natürlich ganz besonders für Vegetarier und Veganer. Ebenso aber auch für Menschen, die aufgrund von erhöhten Harnsäurewerten, Gicht oder Rheuma auf hoch purinhaltige Lebensmittel verzichten müssen.

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point.vital-Gesundheitstipp im Dezember: die Orange

Avocado

Was wären die nasskalten Monate ohne Orangen? Hierzulande sind Orangen ein typisches Winterobst, in den Herkunftsländern symbolisieren sie den Sommer.

 

Legendär ist der Reichtum der Orangen an Vitamin C, ohne das es kein Leben gäbe. Vitamin C, der Hauptmotor des Zelllebens, ist in jeder Sekunde an Billiarden chemischer Stoffwechselreaktionen beteiligt. Es macht vital, geistig rege und schlank, es aktiviert Drüsen und damit nicht zuletzt das Sexleben.

 

Und gerade jetzt in der Winterzeit schützt uns das Vitamin C vor Grippe und Erkältungen. Eine 180g schwere Orange enthält rund 70 Milligramm Vitamin C. Dies entspricht einem ganzen Tagesbedarf, wenn Sie nicht besonders unter Stress stehen. Chronische Müdigkeit entsteht oft durch Vitamin-C-Mangel. Gene im Zellkern drosseln dann den Stoffwechsel auf 70% oder noch weniger. Die Folge sind Leistungsschwäche und Konzentrationsmangel. Eine einzige Orange kann hier überraschend belebend wirken. Mit ihrem hohen Kaliumanteil wirken Orangen außerdem entwässernd und lipolytisch (fett-freisetzend). Die vielen B-Vitamine, die in Orangen enthalten sind, sorgen für gesunde Haut und Haare, die enthaltene Folsäure ist wichtig für die Blutbildung, Magensäure und Wachstum.

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point.vital-Gesundheitstipp im Dezember: die Avocado

Avocado

Während die Schale und der Kern der Frucht nicht genießbar sind, ist das Fruchtfleisch um den großen Kern sehr nahrhaft. Avocadoblätter werden ebenfalls zum Teil verwendet, beispielsweise in Mexiko zum Aufbrühen eines Tees, oder klein gehackt als Würzmittel. Die in Deutschland erhältlichen Avocados sind meistens nicht süß, einige Sorten der tropischen Länder dagegen schon. Das Fruchtfleisch der reifen Avocado ist gelb bis grün, weich und von einer fast cremeartigen Konsistenz. Die Avocado hat mit sehr großem Abstand den höchsten Fettgehalt aller bekannten Obst- und Gemüsearten. Das Fruchtfleisch wird roh gegessen, solange es sich noch nicht grau oder bräunlich verfärbt hat. Es schmeckt pur, leicht gesalzen oder mit Zitronensaft beträufelt als Brotbelag.

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point.vital-Gesundheitstipp im November: der Feldsalat

Feldsalat

Feldsalat ist bei uns heimisch, er wächst im Herbst und sogar im Winter und überbrückt damit gut die an Frischgemüse ärmeren, nasskalten Monate. Von Oktober bis März wird er im Gewächshaus angebaut und in loser Schüttung im Handel angeboten.

Bedeutendster Inhaltsstoff ist Magnesium, und zwar in solch hoher Konzentration, dass man Feldsalat getrost als Arzneimittel aus der Apotheke der Natur nennen kann. Dieses Mineral verhindert einen krankhaft übermäßigen Einstrom von Kalzium z.B. in die Herzmuskelzellen. Deshalb sind Salate oder Gemüse wie Feldsalat absolutes Muss im Speiseplan von Personen mit Herzproblemen oder Neigung zu Angina Pectoris und Herzinfarkt.

Wie auch andere dunkle Blattgemüse enthält Feldsalat zudem viel von dem Spurenelement Eisen in biologisch optimal verwertbarer Form. Eisen ist Bestandteil der roten Blutkörperchen und transportiert den lebenswichtigen Sauerstoff für die Zellatmung und Energiegewinnung in die Körperzellen. Eisenmangel ist häufig Ursache von Müdigkeit, Mattigkeit oder Konzentrationsmangel, auch bei Schulkindern. Erstes hinweisendes Warnsymptom kann Gesichts- und Hautblässe sein.

Noch ein weiterer wichtiger Basisstoff unserer Gesundheit ist im Feldsalat in reicher Konzentration enthalten: Beta-Karotin, die Vorstufe für die Bildung von Vitamin A, dem „Schutzpatron“ unserer Schleimhäute im Immunsystem.

Zweimal die Woche eine Portion Feldsalat kann Entzündungskrankheiten der Schleimhäute lindern und den Körper gegen freie Radikale schützen. Das Beta-Karotin, der Radikalefänger, kann allerdings erst wirksam werden, wenn der Salat mit Öl oder anderen Fetten zusammen verzehrt wird. Bereiten Sie Feldsalat möglichst immer Vitamin-C-reich zu: geben sie dem Dressing etwas Zitronensaft bei.

point.vital-Gesundheitstipp im April: Frühlinkskraut Kerbel

Auf den ersten Blick hat Kerbel große Ähnlichkeit mit Petersilie. Kein Wunder, gehören doch beide zu den Doldengewächsen. Das leicht süßlich duftende Kerbelkraut hat jedoch zierlichere, gefederte Blätter. Mit dem geschmacklich an Anis und Fenchel erinnernden Kraut wurden schon vor Jahrtausenden Speisen gewürzt.
Die Aromen des Kerbels stecken in den ätherischen Ölen des Krauts, das auch reich an Eiweiß, Calcium, Eisen und Vitamin C ist und eine blutreinigende, entwässernde und verdauungsanregende Wirkung besitzt.
Zu seinen wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Flavonoide, Bitterstoffe, Apiin und Zink. Gesundheitlich interessant ist aber besonders auch das darin enthaltene ätherische Öl namens Isoanethol. Zusammen mit den übrigen Stoffen ergibt es ein Gesamtpaket, das bei fast allen „Zipperlein“ Linderung verspricht. In der traditionellen Pflanzenheilkunde gilt Kerbel als wirksames Mittel bei Abszessen, Ekzemen, Erkältungen, Fieber, Gicht, Kopfschmerzen, Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Schlaflosigkeit, Nierenproblemen, Kreislaufstörungen und unreiner Haut. Sogar bei Insektenstichen soll Kerbel helfen – wer es probieren will, zerreibt ein paar frische Blättchen und tupft damit die Stelle ab.
 
In der Küche verwendet man Kerbel für zahlreiche Gerichte wie beispielsweise Kerbelsuppe oder mischt ihn unter Salate. Er passt wegen seines reichen, selten vorschmeckenden Aromas sehr gut zu Fisch und Geflügel bzw. zu jungem Gemüse wie Erbsen oder Möhren. Am besten geben sie ihn bei warmen Speisen erst kurz vor dem Servieren dazu, da die feinen Blättchen schnell braun werden.


point.vital-Gesundheitstipp im September: der Paprika

Heißblütig und leidenschaftlich – Paprika macht dem eingeschlafenen Stoffwechsel Beine. Extra zu diesem Zweck enthält er eine Reihe hochkarätiger, zündender Wirkstoffe.
Der Wichtigste ist Capsaicin, seit ewigen Zeiten Heilmittel bei Durchblutungsstörungen. Die Substanz verhindert die Blutgerinnung, macht Blut dünnflüssiger, befreit somit von Symptomen wie kalten Händen und Füßen, Schwindelgefühlen, Kreislaufschwäche usw.. Capsaicin wirkt auch vorbeugend gegen Migräneanfälle. Darüber hinaus enthalten Paprikas als Pflanzenfarbstoffe reichlich Karotene (Provitamin A, für Schleimhautschutz, gesunde Augen und Zellvitalität), Vitamin B6 (für Eiweißstoffwechsel) und vor allem sind sie eine der Vitamin-C-reichsten Gemüsesorten. Vitamin C brauchen unsere Zellen den ganzen Tag für unzählige chemische Stoffwechselreaktionen.
Nicht zuletzt ist Paprika reich an dem Spurenelement Zink (wichtig für Bindegewebe, Sexualität, Hormonproduktion und Gehirn).
Unser Tipp: Isst man Paprika roh oder als Zutat im Salat, sollte die Schote erst kurz vor dem Servieren zerschnitten und immer mit etwas Öl angerichtet werden. So nimmt der Körper das wertvolle Beta-Karotin auf.


point.vital-Gesundheitstipp im Juni: Rhabarber, der Aufräumer!

Unsere Körperzellen lieben Rhabarber! Unsere Mundschleimhaut mag Rhabarber hingegen gar nicht! Für Ihre Gesundheit müssen Sie Ihrem Körper eben manchmal auch etwas Saures geben.
Rhabarber zählt zu den schlimmsten Feinden von Magen- und Darmbakterien: der saure Rhabarber räumt unerbittlich mit ihnen auf. Dank seiner vielen Ballaststoffe schwemmt Rhabarber außerdem Gifte und unnütze Fette in den abführenden Dickdarm. Der will das alles schnell loswerden und verzichtet dafür auf Verstopfungen.
Bei nervöser Unruhe und depressiven Verstimmungen erreichen Sie mit Rhabarber dank des extrem hohen Anteils von Kalzium schnell Besserung, natürlicher und preiswerter als mit allen pharmazeutischen Präparaten.
Wer zu Nierensteinen neigt, sollte Lebensmittel (wie zum Beispiel Rhabarber) die viel Oxalsäure enthalten, meiden oder sparsam genießen. Das betrifft neben Rhabarber beispielweise auch Spinat, Mangold oder Rote Bete.
Durch Kochen lässt sich der Oxalsäuregehalt bereits gut vermindern, denn dabei geht ein Teil der Säure ins Kochwasser über. Gießen Sie es deshalb ab. Zusätzlich hilft es nur den rötlichgefärbten Teil des Stiels zu verwenden und gegebenenfalls den Rhabarber zusammen mit einem Milchprodukt zu servieren. Jetzt können sich die Komplexe mit Kalzium bilden und die Oxalsäure binden.
Bitte unbedingt beachten: Rhabarber nur geschält und gegart verwenden. Dies reduziert nicht nur den Oxalsäuregehalt, sondern macht die fruchtigen Stangen auch bekömmlicher.


point.vital-Gesundheitstipp im Mai: der Spargel als Vitaminbombe


Endlich ist wieder Spargelsaison!  Wer die nicht nutzt, ist selber schuld: der unterirdische Wurzelstock von grünem und weißen Spargel zieht enorme Mengen an gesunden Wirkstoffen aus dem Boden.
Die langen Stangen sind reich an Vitamin C (für Immunsystem und Gehirnkraft), überreich an Vitamin E (hilft bei Sehschwäche, früh alternder Haut, Herzproblemen, Entzündungserscheinungen sowie Libidomangel und ist allerbester Zellschutz gegen alt machende freie Radikale). Außerdem enthält Spargel jede Menge Provitamin A (für Schleimhäute, Sehkraft und Zellschutz) und wahre Schätze an B-Vitaminen  (u.a. für Nerven, Gesamtstoffwechsel, Haare, Haut, Augen, Vitalisierung, Zellenergie, Lebensfreude).
Den Weltrekord hält Spargel in Sachen Folsäure: der kostbare Biostoff ist äußert reichlich enthalten. Folsäuremangel ist der am weitesten verbreitete Vitaminmangel und Sündenbock für Müdigkeit, nervöse Unruhe, Konzentrationsmangel, früh ergrautes Haar. Vor allem Schwangere sollten auf einen ausgeglichenen Folsäurespiegel achten, um das Ungeborene vor Fehlbildungen zu schützen.
Wegen seines hohen Nitratgehaltes sollte Spargel nicht aufgewärmt werden. Übrigens: wer den unangenehmen Geruch in der Toilettenschüssel vermeiden möchte, muß den Spargel roh essen. Gesundheitsschädlich ist das nämlich entgegen vieler Behauptungen nicht.

Bild: Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg


point.vital-Gesundheitstipp im Februar: Die Zwiebel

Seit Tausenden von Jahren ist die Zwiebel ein bewährtes Volksheilmittel gegen zahlreiche Befindlichkeitsstörungen, Beschwerden und Krankheiten. In Asien und im Orient ist die Zwiebel als eine der ältesten und traditionsreichsten Naturheilmittel bekannt.
Dass schon beim Schneiden der Zwiebel die Augen tränen, ist Beweis ihrer Omnipotenz: sind die brennenden Augen erst wieder mit dem Taschentuch getrocknet, existieren auf den Hornhäuten auch kaum noch Bakterien. Die vernichtet die Zwiebel auch in den anderen Schleimhäuten im Nasen-, Mund- und Rachenraum- und macht uns so gesund und widerstandsfähig. Ätherische Öle, bestimmte Eiweißstoffe und Flavonoide (Pflanzenschutzstoffe) wirken darüber hinaus blutdruck- und blutfettspiegelsenkend. Vor allem ältere und alte Menschen profitieren von diesen bioaktiven Inhaltsstoffen.
Zwiebeln regen außerdem den Appetit an, beugen krankhaften Gefäßverengungen (vor allem der Venen) vor und helfen bei Durchblutungsstörungen, Hämorrhoiden usw. Darüber hinaus sind Zwiebeln reich an Folsäure (für Stimmungslage, Blutbildung und verjüngendes Zellwachstum) sowie Vitamin C (für Immunsystem und Hormonbildung). Sie sind sehr eisenreich, holen zudem viel Zink aus dem Boden und bringen das rare Spurenelement flink in unsere Körperzellen (wichtig für Bindegewebe, Libido, Gehirn und Gefäßwände).
Übrigens: je roher Zwiebeln gegessen werden, desto spontaner entfalten sie ihre kostbaren Inhaltsstoffe.


point.vital-Gesundheitstipp im November: Der Granatapfel

In der tiefroten Frucht, die auch als Grenadine bekannt ist, stecken reichlich Antioxidantien, sogenannte Polyphenole und Flavonoide. Diese Substanzen sollen an den Herzkranzgefäßen eine schützende Wirkung gegenüber LDL-Cholesterin entfalten, welches zur Gefäßverkalkung führt. Auch gegen Prostatakrebs scheinen die Polyphenole aus fermentiertem Granatapfelsaft besonders wirkungsvoll zu sein, wie eine Reihe von präklinischen Studien zeigt.
Der Granatapfel verfügt, selbst im Vergleich zu Rotwein und Blaubeeren, über besonders viele Polyphenole, welche möglicherweise für die vermuteten positiven gesundheitlichen Effekte verantwortlich sind. Außerdem liefert der Granatapfel Mineralstoffe wie Kalium, Spurenelemente wie Eisen und B-Vitamine sowie Calcium.
Granatapfelkörner passen zu Obstsalaten, dekorieren aber auch eine Bayerische Creme oder einen Vanillepudding. Im Orient wird die Frucht oft zu Fleisch gereicht, etwa wie hier Preiselbeeren zu Wildgerichten.


point.vital-Gesundheitstipp im Oktober: Die Pflaume

Jetzt ist wieder Pflaumen-Saison! Eine Pflaume ist eine Vitamin-B-Pille aus der preiswerten Apotheke Natur: sie enthält sämtliche B-Vitamine und Biotin. Pflaumen sind der beste Stimulator für den Kohlenhydratstoffwechsel, für gute Nerven, mentale Frische, Antriebs- und Leistungskraft und Streßfähigkeit. Zudem enthält die ölhaltige Schale von Pflaumen einen beträchtlichen Anteil von ungesättigten Fettsäuren, die das Austrocknen der Zellmembran verhindern und das Eindringen von Bakterien verhindern. Der hohe Anteil an Ballaststoffen entschlackt den Darm und hilft bei Verstopfung.
Aber Vorsicht ist geboten: Importware ist häufig behandelt mit Pestiziden, Insektiziden oder Herbiziden sowie anderen Reifehilfsmitteln. Die besten Pflaumen gibt es beim Biobauern oder im eigenen Garten.


point.vital-Gesundheitstipp im September: Der Pfirsich

Machen Sie doch mal eine ganz persönliche Schönheits- und Verjüngungskur – mit leckeren Pfirsichen! Die können Sie pur essen oder in verschiedenen Dessertvariationen auf den Tisch bringen.
Der Pfirsich ist ein typische Stressobst, panzert die Körperzellen, macht Sie dadurch fit, frisch und vital. Der hohe Anteil an Niacin (Vitamin B3) in Verbindung mit Magnesium, Selen und Zink verbessert die Stimmungslage und befreit von ängstlicher Unruhe und Nervosität. 

Heilen mit Pfirsichen:

  • Kräftigen das Immunsystem, wehren freie Radikale ab
  • Stärken Bindegewebe, Gefäße, Herz, Kreislauf
  • Machen Sie widerstandsfähiger gegen Streß
  • Helfen gegen nervöse Unruhe, Gereiztheit, Angstgefühle
  • Beschleunigen die Darmpassage, lösen Verstopfungen
  • Wirken entwässernd, helfen beim Abspecken

point.vital-Gesundheitstipp im Mai: Die Kresse

Aufgrund ihres würzigen Aromas erfreut sich die Kresse großer Beliebtheit in der Küche. Sie zeichnet sich nicht nur durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt aus, sondern auch durch ihren Gehalt an Mineralstoffen. Kresse wirkt dabei anregend und antibiotisch auf unseren Organismus.
Nutzen Sie die Kresse als Gewürz in der Küche oder einfach frisch auf einem Butterbrot. Kresse in Salaten gibt den Gerichten nicht nur einen erfrischenden aromatischen Geschmack, sie regt auch die Verdauung an und wirkt aufmunternd. Kresse sollte immer frisch und roh gegessen werden, ansonsten gehen ihre Wirkstoffe verloren.
Das Schöne ist, dass man die Kresse ganz einfach und 100% biologisch selber anbauen kann. Sie benötigen dazu nur die Kressesamen, eine Untertasse und etwas Küchenkrepp (oder Watte), das immer feucht gehalten werden muss. Bereits nach wenigen Tagen können Sie ernten. Wenn der erste Teller "sprießt", setzen Sie gleich den nächsten Teller an. So haben Sie immer genug frische Kresse im Haus. Probieren Sie es doch einfach mal aus.


point.vital-Gesundheitstipp im April: Das Radieschen

Radieschen sind Miniwurzeln, vollgesogen mit hochkarätigen, lindernden und heilenden Wirkstoffen. Sie sind reich an Ballaststoffen, die die Darmperistaltik fördern. Dadurch werden Gift- und Schadstoffe rascher ausgeschieden, Verstopfungen und Darmträgheit beseitigt. Sie gelten als scharfe Waffe gegen Bakterien und Pilze. Außerdem wirken Radieschen vorbeugend gegen Gallen-, Nieren-, und Blasensteine und senken den Cholesterin- und Blutfettspiegel. Bei Husten und Schnupfen wird ihnen zudem eine schleimlösende Wirkung nachgesagt.
Je nach Anbaugebiet zählen Radieschen allerdings zu den am höchsten mit Nitrat belasteten Bodenfrüchten. Deshalb sollten sie unter fließendem Wasser gründlich abgerubbelt werden. Bei erhöhtem Verzehr sollten Sie nur biologisch angebaute Ware verwenden.


point.vital-Gesundheitstippp im August: Die Heidelbeere

Heidelbeeren sind besonders reich an Karotenen, die das Immunsystem und die Körperzellen gegen Bakterien und freie Radikale panzern. Ebenso bedeutend sind die Konzentrationen an Vitamin C (gegen Infektionen und Erkältungen). Außerdem enthalten Heidelbeeren viel Tannin (Gerbstof), das schleimhautbildend wirkt, Entzündungen vorbeugt und hemmt sowie Bakterien abtötet. Heidelbeeren können den kleinen Hunger stillen, 100 Gramm liefern rund 60 Kilokalorien. Die Frucht hilft somit auch beim Abspecken.

Heilen mit Heidelbeeren

  • Helfen bei Durchfall und lindern Darmstörungen
  • Erhöhen die Urinmenge, wirken entwässernd
  • Senken den Cholesterin- und Blutfettspiegel
  • Beugen Infektionen vor
  • Kräftigen das Immunsystem
  • Schützen die Körperzellen gegen freie Radikale
  • Fördern die Schleimhautbildung
  • Unterstützen Maßnahmen zur Gewichtsabnahme



point.vital-Gesundheitstippp im Februar: Das Heilkraut Rosmarin

Am bekanntesten ist der Rosmarin für seine Anwendung in der mediterranen Küche. Aber er ist auch eine wichtige Heilpflanze mit vielfältigen und starken Heilwirkungen.

Durch Inhaltsstoffe, wie kampferartige ätherische Öle, Harz, Säure, Gerb- und Bitterstoffe, wirkt der Rosmarin anregend auf den Kreislauf und die Nerven.
Diese Tatsache macht ihn bei Erschöpfungszuständen, niedrigem Blutdruck und Abgeschlagenheit zu einem wertvollen Heilkraut. Auch Kopfschmerzen und Migräne lassen sich mit Hilfe des Rosmarins lindern. Dazu kann man Rosmarin innerlich als Tee einnehmen oder äusserlich anwenden und beispielsweise das verdünnte ätherische Öl auf die Stirn reiben.