Der Frühling ist die ideale Zeit, um Körper und Alltag neu in Balance zu bringen. Mit frischen, saisonalen Lebensmitteln und kleinen, bewussten Gewohnheiten lässt sich neue Energie tanken und das Wohlbefinden nachhaltig stärken. point.vital unterstützt Sie dabei mit einfachen, alltagstauglichen Impulsen für eine gesunde Lebensweise – leicht umsetzbar und wirkungsvoll.
Ob bei einem Spaziergang durch den grünen Stadtteil Thalkirchen in München oder bei einer bewussten Auszeit im Alltag: Gerade jetzt lohnt es sich, auf leichte, nährstoffreiche Kost zu setzen und den eigenen Lebensstil sanft zu aktivieren. So starten Sie erfrischt, gestärkt und voller Vitalität in die warme Jahreszeit.
Der Dezember bringt Vorfreude, aber auch Stress, wenig Tageslicht und eine Extraportion Versuchungen. Mit ein paar einfachen Gewohnheiten kommen Sie aktiv, entspannt und gesund durch die Adventszeit – und starten erholt ins neue Jahr.
Bewegung trotz Hektik – kleine Pausen, große Wirkung
Tageslicht tanken gegen Wintermüdigkeit
Bewusst genießen statt verzichten
Entspannung aktiv einplanen
Wir unterstützen Sie gerne dabei, beweglich und schmerzfrei durch die Feiertage zu kommen – mit gezielter Physiotherapie, Entspannungstechniken und individuellen Bewegungstipps.
Der November muss kein „grauer Monat“ sein. Mit etwas Bewegung, wärmender Ernährung und wohltuender Selbstfürsorge bleiben Sie gesund, beweglich und entspannt – auch wenn’s draußen stürmt und regnet. Und falls Sie merken, dass Muskeln oder Gelenke dennoch reagieren:
Bewegung hält warm und beweglich
Mehrmals täglich aufstehen und kurz bewegen
Schultern kreisen, Wirbelsäule sanft drehen, Fersen heben/senken
Vor Spaziergängen leicht aufwärmen, um Verspannungen vorzubeugen
Wärme von innen – Ernährung, die guttut
Suppen, Eintöpfe und Ofengemüse bevorzugen
Wärmende Gewürze nutzen: Ingwer, Kurkuma, Zimt
Ausreichend trinken: Kräutertee, heiße Zitrone, warmes Wasser
Wärme & Entspannung für Muskeln und Gelenke
Wärmflasche, Kirschkernkissen oder warmes Bad nutzen
Wärme entspannt Muskulatur und fördert Durchblutung
In der Praxis: Fango, Wärmetherapie oder Rotlicht helfen gezielt
Achtsam abschalten
Abendrituale schaffen: Spaziergang, Dehnübungen, Atempausen
Heißen Tee genießen und bewusst entspannen
Unterstützt Regeneration und besseren Schlaf
Wir unterstützen Sie gerne mit gezielten physiotherapeutischen Anwendungen, Wärmebehandlungen und Bewegungstipps.
Der Kürbis ist das Herbstgemüse schlechthin und steckt voller gesunder Inhaltsstoffe. Seine leuchtend orange Farbe verrät bereits den hohen Gehalt an Beta-Carotin, das unsere Sehkraft und das Immunsystem stärkt. Dazu kommen Vitamin C, Vitamin E sowie Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, die Herz, Muskeln und Nerven unterstützen.
Mit seinem geringen Kaloriengehalt und vielen Ballaststoffen ist Kürbis leicht bekömmlich und macht angenehm satt. Auch die Kerne sind kleine Kraftpakete: Sie liefern wertvolle Fettsäuren, Eiweiß und Zink, die sich positiv auf Blase, Prostata und das allgemeine Wohlbefinden auswirken.
Ob als Suppe, aus dem Ofen oder im Salat – Kürbis bringt Abwechslung auf den Teller und ist ein echter Genuss für Körper und Seele.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass unser beliebter Gymnastikkurs für die Generation 70+ ab 21.10.2025 wieder am Dienstagvormittag angeboten wird! Hier die Details:
Dieser Kurs bietet eine sehr gute Möglichkeit, die Beweglichkeit, Kraft und das Wohlbefinden der Wirbelsäule zu fördern. Aber auch die anderen Gelenke kommen nicht zu kurz. Weitere Informationen und Anmeldung an der Rezeption von point.vital. Es sind noch Plätze frei!
Wir freuen uns darauf, Sie in unserem Kurs begrüßen zu dürfen und gemeinsam an Ihrer Gesundheit zu arbeiten!
Ärzte haben ab November die Möglichkeit, eine Blankoverordnung für Physiotherapie auszustellen. Dies gilt bei Erkrankungen im Schulterbereich, wie etwa Verschleißerkrankungen, Sehnenverletzungen und Frakturen. In diesem Fall entscheiden Physiotherapeuten selbst über die Auswahl der passenden Heilmittel entsprechend dem Heilmittelkatalog Diagnosen im Bereich des Schultergelenks.
Wichtige Infos im Überblick
Ab dem 1. November 2024 können Ärzte Blankoverordnungen für 114 Schulterdiagnosen aus der physiotherapeutischen Diagnosegruppe EX für gesetzlich versicherte Patienten ausstellen.
Vorteile für Patienten:
Für Patienten bedeutet das mehr Flexibilität und eine gezielte Behandlung.
Dank der Blankoverordnung haben Physiotherapeuten die Freiheit, innerhalb von bis zu 16 Wochen ab Ausstellungsdatum eigenständig über folgende Aspekte der Therapie zu entscheiden:
Für Ärzte ist das Ausstellen einer Blankoverordnung freiwillig. Sie haben die Wahl, entweder eine Blankoverordnung oder eine klassische Verordnung nach den bisherigen Regeln für Schultererkrankungen auszustellen.
Vorteile für Arztpraxen:
Die Blankoverordnung ist für Arztpraxen besonders vorteilhaft, da sie immer budgetneutral ist, unabhängig davon, ob ein Langfristiger Heilmittelbedarf (LHB) und Besonderer Verordnungsbedarf (BVB) vorliegt. Das Heilmittelbudget der Ärzte wird dadurch nicht belastet.
Weitere Informationen finden Sie im AOK-Flyer zur Blankoverordnung in der Physiotherapie: Flyer der AOK

Mit dem Einzug des Sommers kommen auch die süßen und saftigen Früchte der Erdbeersaison. Erdbeeren sind nicht nur köstlich, sondern auch reich an Vitaminen.
Vitamin-C-Bombe: Erdbeeren sind eine hervorragende Quelle für Vitamin C, das wichtig für ein starkes Immunsystem, die Kollagenproduktion für gesunde Haut und die Reparatur von Gewebe ist. Eine Portion Erdbeeren deckt einen beträchtlichen Teil des täglichen Vitamin-C-Bedarfs.
Antioxidantienreichtum: Die leuchtend rote Farbe der Erdbeeren deutet auf ihren hohen Gehalt an Antioxidantien hin, wie z. B. Flavonoide und Anthocyane, die helfen, den Körper vor freien Radikalen zu schützen und das Risiko von chronischen Krankheiten zu reduzieren.
Ballaststoffquelle: Erdbeeren enthalten auch Ballaststoffe, die die Verdauung fördern, den Blutzuckerspiegel stabilisieren und das Sättigungsgefühl fördern. Dadurch sind sie eine großartige Option für eine gesunde Ernährung und Gewichtskontrolle.
Vielseitig in der Küche: Von frischen Erdbeeren als Snack bis hin zu Erdbeer-Smoothies, -Salaten, -Desserts und -Marmeladen gibt es unzählige Möglichkeiten, Erdbeeren in die Ernährung zu integrieren und ihre erfrischende Süße zu genießen.
Feldsalat ist bei uns heimisch, er wächst im Herbst und sogar im Winter und überbrückt damit gut die an Frischgemüse ärmeren, nasskalten Monate. Von Oktober bis März wird er im Gewächshaus angebaut und in loser Schüttung im Handel angeboten.
Bedeutendster Inhaltsstoff ist Magnesium, und zwar in solch hoher Konzentration, dass man Feldsalat getrost als Arzneimittel aus der Apotheke der Natur nennen kann. Dieses Mineral verhindert einen krankhaft übermäßigen Einstrom von Kalzium z.B. in die Herzmuskelzellen. Deshalb sind Salate oder Gemüse wie Feldsalat absolutes Muss im Speiseplan von Personen mit Herzproblemen oder Neigung zu Angina Pectoris und Herzinfarkt.
Wie auch andere dunkle Blattgemüse enthält Feldsalat zudem viel von dem Spurenelement Eisen in biologisch optimal verwertbarer Form. Eisen ist Bestandteil der roten Blutkörperchen und transportiert den lebenswichtigen Sauerstoff für die Zellatmung und Energiegewinnung in die Körperzellen. Eisenmangel ist häufig Ursache von Müdigkeit, Mattigkeit oder Konzentrationsmangel, auch bei Schulkindern. Erstes hinweisendes Warnsymptom kann Gesichts- und Hautblässe sein.
Noch ein weiterer wichtiger Basisstoff unserer Gesundheit ist im Feldsalat in reicher Konzentration enthalten: Beta-Karotin, die Vorstufe für die Bildung von Vitamin A, dem „Schutzpatron“ unserer Schleimhäute im Immunsystem.
Zweimal die Woche eine Portion Feldsalat kann Entzündungskrankheiten der Schleimhäute lindern und den Körper gegen freie Radikale schützen. Das Beta-Karotin, der Radikalefänger, kann allerdings erst wirksam werden, wenn der Salat mit Öl oder anderen Fetten zusammen verzehrt wird. Bereiten Sie Feldsalat möglichst immer Vitamin-C-reich zu: geben sie dem Dressing etwas Zitronensaft bei.
Auf den ersten Blick hat Kerbel große Ähnlichkeit mit Petersilie. Kein Wunder, gehören doch beide zu den Doldengewächsen. Das leicht süßlich duftende Kerbelkraut hat jedoch zierlichere, gefederte
Blätter. Mit dem geschmacklich an Anis und Fenchel erinnernden Kraut wurden schon vor Jahrtausenden Speisen gewürzt.
Die Aromen des Kerbels stecken in den ätherischen Ölen des Krauts, das auch reich an Eiweiß, Calcium, Eisen und Vitamin C ist und eine blutreinigende, entwässernde und verdauungsanregende Wirkung
besitzt.
Zu seinen wichtigsten Inhaltsstoffen zählen Flavonoide, Bitterstoffe, Apiin und Zink. Gesundheitlich interessant ist aber besonders auch das darin enthaltene ätherische Öl namens Isoanethol.
Zusammen mit den übrigen Stoffen ergibt es ein Gesamtpaket, das bei fast allen „Zipperlein“ Linderung verspricht. In der traditionellen Pflanzenheilkunde gilt Kerbel als wirksames Mittel bei
Abszessen, Ekzemen, Erkältungen, Fieber, Gicht, Kopfschmerzen, Wasseransammlungen im Körper (Ödeme), Schlaflosigkeit, Nierenproblemen, Kreislaufstörungen und unreiner Haut. Sogar bei
Insektenstichen soll Kerbel helfen – wer es probieren will, zerreibt ein paar frische Blättchen und tupft damit die Stelle ab.
In der Küche verwendet man Kerbel für zahlreiche Gerichte wie beispielsweise Kerbelsuppe oder mischt ihn unter Salate. Er passt wegen seines reichen, selten vorschmeckenden Aromas sehr gut zu
Fisch und Geflügel bzw. zu jungem Gemüse wie Erbsen oder Möhren. Am besten geben sie ihn bei warmen Speisen erst kurz vor dem Servieren dazu, da die feinen Blättchen schnell braun werden.
Heißblütig und leidenschaftlich – Paprika macht dem eingeschlafenen Stoffwechsel Beine. Extra zu diesem Zweck enthält er eine Reihe hochkarätiger, zündender Wirkstoffe.
Der Wichtigste ist Capsaicin, seit ewigen Zeiten Heilmittel bei Durchblutungsstörungen. Die Substanz verhindert die Blutgerinnung, macht Blut dünnflüssiger, befreit somit von Symptomen wie kalten
Händen und Füßen, Schwindelgefühlen, Kreislaufschwäche usw.. Capsaicin wirkt auch vorbeugend gegen Migräneanfälle. Darüber hinaus enthalten Paprikas als Pflanzenfarbstoffe reichlich Karotene
(Provitamin A, für Schleimhautschutz, gesunde Augen und Zellvitalität), Vitamin B6 (für Eiweißstoffwechsel) und vor allem sind sie eine der Vitamin-C-reichsten Gemüsesorten. Vitamin C brauchen
unsere Zellen den ganzen Tag für unzählige chemische Stoffwechselreaktionen.
Nicht zuletzt ist Paprika reich an dem Spurenelement Zink (wichtig für Bindegewebe, Sexualität, Hormonproduktion und Gehirn).
Unser Tipp: Isst man Paprika roh oder als Zutat im Salat, sollte die Schote erst kurz vor dem Servieren zerschnitten und immer mit etwas Öl angerichtet werden. So nimmt der Körper das wertvolle
Beta-Karotin auf.
Unsere Körperzellen lieben Rhabarber! Unsere Mundschleimhaut mag Rhabarber hingegen gar nicht! Für Ihre Gesundheit müssen Sie Ihrem Körper eben manchmal auch etwas Saures geben.
Rhabarber zählt zu den schlimmsten Feinden von Magen- und Darmbakterien: der saure Rhabarber räumt unerbittlich mit ihnen auf. Dank seiner vielen Ballaststoffe schwemmt Rhabarber außerdem Gifte
und unnütze Fette in den abführenden Dickdarm. Der will das alles schnell loswerden und verzichtet dafür auf Verstopfungen.
Bei nervöser Unruhe und depressiven Verstimmungen erreichen Sie mit Rhabarber dank des extrem hohen Anteils von Kalzium schnell Besserung, natürlicher und preiswerter als mit allen
pharmazeutischen Präparaten.
Wer zu Nierensteinen neigt, sollte Lebensmittel (wie zum Beispiel Rhabarber) die viel Oxalsäure enthalten, meiden oder sparsam genießen. Das betrifft neben Rhabarber beispielweise auch Spinat,
Mangold oder Rote Bete.
Durch Kochen lässt sich der Oxalsäuregehalt bereits gut vermindern, denn dabei geht ein Teil der Säure ins Kochwasser über. Gießen Sie es deshalb ab. Zusätzlich hilft es nur den rötlichgefärbten
Teil des Stiels zu verwenden und gegebenenfalls den Rhabarber zusammen mit einem Milchprodukt zu servieren. Jetzt können sich die Komplexe mit Kalzium bilden und die Oxalsäure binden.
Bitte unbedingt beachten: Rhabarber nur geschält und gegart verwenden. Dies reduziert nicht nur den Oxalsäuregehalt, sondern macht die fruchtigen Stangen auch bekömmlicher.
Endlich ist wieder Spargelsaison! Wer die nicht nutzt, ist selber schuld: der unterirdische Wurzelstock von grünem und weißen Spargel zieht enorme Mengen an gesunden Wirkstoffen aus dem
Boden.
Die langen Stangen sind reich an Vitamin C (für Immunsystem und Gehirnkraft), überreich an Vitamin E (hilft bei Sehschwäche, früh alternder Haut, Herzproblemen, Entzündungserscheinungen sowie
Libidomangel und ist allerbester Zellschutz gegen alt machende freie Radikale). Außerdem enthält Spargel jede Menge Provitamin A (für Schleimhäute, Sehkraft und Zellschutz) und wahre Schätze an
B-Vitaminen (u.a. für Nerven, Gesamtstoffwechsel, Haare, Haut, Augen, Vitalisierung, Zellenergie, Lebensfreude).
Den Weltrekord hält Spargel in Sachen Folsäure: der kostbare Biostoff ist äußert reichlich enthalten. Folsäuremangel ist der am weitesten verbreitete Vitaminmangel und Sündenbock für Müdigkeit,
nervöse Unruhe, Konzentrationsmangel, früh ergrautes Haar. Vor allem Schwangere sollten auf einen ausgeglichenen Folsäurespiegel achten, um das Ungeborene vor Fehlbildungen zu schützen.
Wegen seines hohen Nitratgehaltes sollte Spargel nicht aufgewärmt werden. Übrigens: wer den unangenehmen Geruch in der Toilettenschüssel vermeiden möchte, muß den Spargel roh essen.
Gesundheitsschädlich ist das nämlich entgegen vieler Behauptungen nicht.
Bild: Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg
Seit Tausenden von Jahren ist die Zwiebel ein bewährtes Volksheilmittel gegen zahlreiche Befindlichkeitsstörungen, Beschwerden und Krankheiten. In Asien und im Orient ist die Zwiebel als eine der
ältesten und traditionsreichsten Naturheilmittel bekannt.
Dass schon beim Schneiden der Zwiebel die Augen tränen, ist Beweis ihrer Omnipotenz: sind die brennenden Augen erst wieder mit dem Taschentuch getrocknet, existieren auf den Hornhäuten auch kaum
noch Bakterien. Die vernichtet die Zwiebel auch in den anderen Schleimhäuten im Nasen-, Mund- und Rachenraum- und macht uns so gesund und widerstandsfähig. Ätherische Öle, bestimmte Eiweißstoffe
und Flavonoide (Pflanzenschutzstoffe) wirken darüber hinaus blutdruck- und blutfettspiegelsenkend. Vor allem ältere und alte Menschen profitieren von diesen bioaktiven Inhaltsstoffen.
Zwiebeln regen außerdem den Appetit an, beugen krankhaften Gefäßverengungen (vor allem der Venen) vor und helfen bei Durchblutungsstörungen, Hämorrhoiden usw. Darüber hinaus sind Zwiebeln reich
an Folsäure (für Stimmungslage, Blutbildung und verjüngendes Zellwachstum) sowie Vitamin C (für Immunsystem und Hormonbildung). Sie sind sehr eisenreich, holen zudem viel Zink aus dem Boden und
bringen das rare Spurenelement flink in unsere Körperzellen (wichtig für Bindegewebe, Libido, Gehirn und Gefäßwände).
Übrigens: je roher Zwiebeln gegessen werden, desto spontaner entfalten sie ihre kostbaren Inhaltsstoffe.
In der tiefroten Frucht, die auch als Grenadine bekannt ist, stecken reichlich Antioxidantien, sogenannte Polyphenole und Flavonoide. Diese Substanzen sollen an den Herzkranzgefäßen eine
schützende Wirkung gegenüber LDL-Cholesterin entfalten, welches zur Gefäßverkalkung führt. Auch gegen Prostatakrebs scheinen die Polyphenole aus fermentiertem Granatapfelsaft besonders
wirkungsvoll zu sein, wie eine Reihe von präklinischen Studien zeigt.
Der Granatapfel verfügt, selbst im Vergleich zu Rotwein und Blaubeeren, über besonders viele Polyphenole, welche möglicherweise für die vermuteten positiven gesundheitlichen Effekte
verantwortlich sind. Außerdem liefert der Granatapfel Mineralstoffe wie Kalium, Spurenelemente wie Eisen und B-Vitamine sowie Calcium.
Granatapfelkörner passen zu Obstsalaten, dekorieren aber auch eine Bayerische Creme oder einen Vanillepudding. Im Orient wird die Frucht oft zu Fleisch gereicht, etwa wie hier Preiselbeeren zu
Wildgerichten.
Jetzt ist wieder Pflaumen-Saison! Eine Pflaume ist eine Vitamin-B-Pille aus der preiswerten Apotheke Natur: sie enthält sämtliche B-Vitamine und Biotin. Pflaumen sind der beste Stimulator für den
Kohlenhydratstoffwechsel, für gute Nerven, mentale Frische, Antriebs- und Leistungskraft und Streßfähigkeit. Zudem enthält die ölhaltige Schale von Pflaumen einen beträchtlichen Anteil von
ungesättigten Fettsäuren, die das Austrocknen der Zellmembran verhindern und das Eindringen von Bakterien verhindern. Der hohe Anteil an Ballaststoffen entschlackt den Darm und hilft bei
Verstopfung.
Aber Vorsicht ist geboten: Importware ist häufig behandelt mit Pestiziden, Insektiziden oder Herbiziden sowie anderen Reifehilfsmitteln. Die besten Pflaumen gibt es beim
Biobauern oder im eigenen Garten.
Machen Sie doch mal eine ganz persönliche Schönheits- und Verjüngungskur – mit leckeren Pfirsichen! Die können Sie pur essen oder in verschiedenen Dessertvariationen auf den Tisch bringen.
Der Pfirsich ist ein typische Stressobst, panzert die Körperzellen, macht Sie dadurch fit, frisch und vital. Der hohe Anteil an Niacin (Vitamin B3) in Verbindung mit Magnesium, Selen und Zink
verbessert die Stimmungslage und befreit von ängstlicher Unruhe und Nervosität.
Heilen mit Pfirsichen:
Aufgrund ihres würzigen Aromas erfreut sich die Kresse großer Beliebtheit in der Küche. Sie zeichnet sich nicht nur durch ihren hohen Vitamin C-Gehalt aus, sondern auch durch ihren Gehalt an
Mineralstoffen. Kresse wirkt dabei anregend und antibiotisch auf unseren Organismus.
Nutzen Sie die Kresse als Gewürz in der Küche oder einfach frisch auf einem Butterbrot. Kresse in Salaten gibt den Gerichten nicht nur einen erfrischenden aromatischen Geschmack, sie regt auch
die Verdauung an und wirkt aufmunternd. Kresse sollte immer frisch und roh gegessen werden, ansonsten gehen ihre Wirkstoffe verloren.
Das Schöne ist, dass man die Kresse ganz einfach und 100% biologisch selber anbauen kann. Sie benötigen dazu nur die Kressesamen, eine Untertasse und etwas Küchenkrepp (oder Watte), das immer
feucht gehalten werden muss. Bereits nach wenigen Tagen können Sie ernten. Wenn der erste Teller "sprießt", setzen Sie gleich den nächsten Teller an. So haben Sie immer genug frische Kresse im
Haus. Probieren Sie es doch einfach mal aus.
Radieschen sind Miniwurzeln, vollgesogen mit hochkarätigen, lindernden und heilenden Wirkstoffen. Sie sind reich an Ballaststoffen, die die Darmperistaltik fördern. Dadurch werden Gift- und
Schadstoffe rascher ausgeschieden, Verstopfungen und Darmträgheit beseitigt. Sie gelten als scharfe Waffe gegen Bakterien und Pilze. Außerdem wirken Radieschen vorbeugend gegen Gallen-, Nieren-,
und Blasensteine und senken den Cholesterin- und Blutfettspiegel. Bei Husten und Schnupfen wird ihnen zudem eine schleimlösende Wirkung nachgesagt.
Je nach Anbaugebiet zählen Radieschen allerdings zu den am höchsten mit Nitrat belasteten Bodenfrüchten. Deshalb sollten sie unter fließendem Wasser gründlich abgerubbelt werden. Bei erhöhtem
Verzehr sollten Sie nur biologisch angebaute Ware verwenden.
Heidelbeeren sind besonders reich an Karotenen, die das Immunsystem und die Körperzellen gegen Bakterien und freie Radikale panzern. Ebenso bedeutend sind die Konzentrationen an Vitamin C (gegen
Infektionen und Erkältungen). Außerdem enthalten Heidelbeeren viel Tannin (Gerbstof), das schleimhautbildend wirkt, Entzündungen vorbeugt und hemmt sowie Bakterien abtötet. Heidelbeeren können
den kleinen Hunger stillen, 100 Gramm liefern rund 60 Kilokalorien. Die Frucht hilft somit auch beim Abspecken.
Heilen mit Heidelbeeren
Am bekanntesten ist der Rosmarin für seine Anwendung in der mediterranen Küche. Aber er ist auch eine wichtige Heilpflanze mit vielfältigen und starken Heilwirkungen.
Durch Inhaltsstoffe, wie kampferartige ätherische Öle, Harz, Säure, Gerb- und Bitterstoffe, wirkt der Rosmarin anregend auf den Kreislauf und die Nerven.
Diese Tatsache macht ihn bei Erschöpfungszuständen, niedrigem Blutdruck und Abgeschlagenheit zu einem wertvollen Heilkraut. Auch Kopfschmerzen und Migräne lassen sich mit Hilfe des Rosmarins
lindern. Dazu kann man Rosmarin innerlich als Tee einnehmen oder äusserlich anwenden und beispielsweise das verdünnte ätherische Öl auf die Stirn reiben.
Informationen für Kassenpatienten
Wir rechnen die erbrachten Leistungen direkt mit Ihrer Krankenkasse ab. Ihr gesetzlich vorgeschriebener Eigenanteil: 10,- EUR Rezeptgebühr sowie 10 % des jeweiligen Rezeptwertes. Weiterlesen...
© point.vital 2023 – Ihre Praxis für ganzheitliche Physiotherapie, Krankengymnastik und Osteopathie in 81379 München Thalkirchen Sendling, Zennerstr. 6,
Tel.: 089 724 69-183
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Über point.vital
Die Physiopraxis point.vital in München Thalkirchen-Obersendling besteht seit Oktober 2004 und bietet Ihnen
professionelle Therapie in sämtlichen Bereichen der Physiotherapie. In unserer Praxis werden Sie nicht nur als Patient, sondern auch als Mensch ernst genommen. Genießen Sie eine entspannte
Atmosphäre in unseren ruhigen abgeschlossenen Altbau-Räumen. Sie erreichen unsere Physiopraxis am besten mit der U3 Thalkirchen, Ausgang Richtung Zennerstraße.
Das Team von point.vital freut sich auf Sie!
